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Alte Fotos restaurieren, ohne Photoshop und ohne Fotostudio: Laden Sie einen Scan oder ein Handyfoto hoch, wählen Sie den Schaden, und die KI entfernt Kratzer, Risse, Flecken und Vergilbung in etwa einer Minute. Auf Wunsch koloriert sie auch Schwarz-Weiß-Fotos.
Laden Sie den Scan oder das Handyfoto hoch
Foto hochladen und den Schaden beschreiben
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Sechs typische Schäden aus dem Familienalbum und wie Sie alte Fotos mit KI restaurieren. Jedes Bild zeigt links den Zustand vorher und rechts das Ergebnis.

Dieses Familienfoto aus dem späten 19. Jahrhundert ist ein typischer Abzug auf Karton: über die Jahrzehnte braun vergilbt, kontrastarm, die Gesichter nur noch blass zu erkennen.
Die KI hat die Vergilbung entfernt, Kontrast und Details zurückgeholt und das Foto in diesem Beispiel zusätzlich koloriert. Ohne die Vorlage „Schwarz-Weiß kolorieren“ bleibt der ursprüngliche Ton erhalten – Sie entscheiden, ob das Foto farbig werden soll.
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Fotos, die jahrelang im Portemonnaie, im Briefumschlag oder lose im Schuhkarton lagen, sind von hellen Bruchlinien durchzogen, oft quer durch das Gesicht wie bei diesem Porträt.
Die KI erkennt die Linien als Beschädigung und ergänzt darunter, was im Bild zu sehen war: Haut, Haare, Kleidung. Der warme Ton des alten Abzugs bleibt erhalten, nur die Schäden verschwinden.
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Ein feuchter Keller, ein Rohrbruch oder ein Hochwasser hinterlassen Flecken, Ränder und abgeplatzte Stellen, die sich mit der Zeit weiter in das Bild fressen.
Hier hat die KI die Flecken auf Gesicht, Kleid und Blumen entfernt und die verdeckten Stellen rekonstruiert. Das Foto bleibt schwarz-weiß wie das Original.
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Viele Familienfotos bis in die 1960er Jahre gibt es nur in Schwarz-Weiß, wie diese Feier in einem Wohnzimmer der 1950er Jahre.
Die KI ergänzt natürliche Farben für Haut, Haare, Kleidung und Einrichtung. Es ist eine plausible Kolorierung, keine Rekonstruktion der echten Farben – wer weiß, welche Farbe ein Kleid hatte, kann das im Eingabefeld dazuschreiben.
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Dieses Foto von Vater und Kind war in mehrere Stücke gerissen, mit fehlenden Rändern und Rissen durch beide Gesichter.
Die KI hat die Teile wieder zu einem Bild zusammengefügt und die Lücken aus dem umgebenden Bild ergänzt. Wo ein großer Teil eines Gesichts fehlt, wird er plausibel ergänzt, nicht wiederhergestellt – vergleichen Sie das Ergebnis immer mit dem Original.
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Manche Fotos liegen nur noch als unscharfe, körnige Kopie vor: ein vergrößerter Ausschnitt, ein Abzug von einem Abzug oder ein Scan mit zu niedriger Auflösung.
Je weniger im Original zu erkennen ist, desto mehr muss die KI neu zeichnen. In diesem Beispiel ist das Gesicht deutlich neu aufgebaut. Das Ergebnis ist scharf, aber vergleichen Sie, ob die Person noch wie sie selbst aussieht, bevor Sie es weitergeben.
Dieses Foto restaurierensparkpix.ai ist ein KI-Werkzeug im Browser, mit dem Sie alte und beschädigte Fotos restaurieren: Es entfernt Verblassen, Kratzer, Risse, Wasserflecken, Vergilbung und Unschärfe und koloriert auf Wunsch Schwarz-Weiß-Fotos. Sie beschreiben den Schaden, die KI erzeugt die beschädigten Stellen neu, und nach etwa einer Minute ist das Foto fertig. Das erste Foto ist mit den Gratis-Credits kostenlos. Bei sehr großen fehlenden Bereichen oder einem zerstörten Gesicht ergänzt die KI plausible Details, nicht das echte Original.
| KI hier | Fotostudio / Restaurator | Photoshop selbst | |
|---|---|---|---|
| Kosten | 5 Credits; erstes Foto kostenlos | Je nach Studio und Schaden meist zwei- bis dreistellig in Euro | Software-Abo plus eigene Zeit |
| Dauer | Etwa eine Minute | Mehrere Tage bis Wochen | 1–5 Stunden pro Foto |
| Vorkenntnisse | Keine – Schaden beschreiben | Keine – Foto abgeben | Fortgeschritten |
| Original-Abzug | Bleibt bei Ihnen, nur der Scan wird bearbeitet | Muss oft eingeschickt werden | Bleibt bei Ihnen |
| Am besten für | Die meisten Schäden, schnell | Stark beschädigte Erbstücke | Volle manuelle Kontrolle |
Die häufigsten Schäden an alten Fotos – alle im selben Werkzeug, mit einer passenden Vorlage oben.
Weiße Linien, Faltkanten und Risse in der Oberfläche, oft quer durch Gesichter.
Flaue Farben, verlorener Kontrast, Gelb- oder Orangestich bei Abzügen aus den 60er bis 90er Jahren.
Ränder, Stockflecken und Verfärbungen nach Feuchtigkeit oder Wasserschaden.
Abgerissene Stücke werden aus dem umgebenden Bild ergänzt.
Natürliche Farben für Haut, Kleidung und Umgebung – als optionaler Schritt.
Weiche, niedrig aufgelöste Fotos bekommen wieder scharfe Gesichter und Details.
Früher hieß Fotorestaurierung: Abzug einschicken und wochenlang warten. Mit KI sind es drei Schritte.
Am besten mit einem Flachbettscanner bei 600 dpi, kleine Fotos bei 1200 dpi. Mit dem Handy geht es auch: Foto flach hinlegen, bei Tageslicht, gerade von oben, ohne Spiegelung.
Wählen Sie oben eine Vorlage wie „Kratzer & Knicke“ oder beschreiben Sie in eigenen Worten, was repariert werden soll, zum Beispiel „den Knick über dem Gesicht entfernen und die Farben auffrischen“.
Nach etwa einer Minute sehen Sie das restaurierte Foto. Passt etwas nicht, ändern Sie die Beschreibung und starten neu. Danach in voller Auflösung herunterladen, zum Drucken oder Teilen.
Wer alte Fotos restaurieren lassen möchte, gibt den Abzug bei einem Fotostudio oder einer Restauratorin ab und bekommt ihn nach Tagen oder Wochen zurück, von Hand retuschiert. Das lohnt sich bei einem einzelnen, stark beschädigten Erbstück, bei dem jedes Detail stimmen muss.
Für die meisten Familienfotos reicht es, alte Bilder selbst mit KI zu restaurieren: Kratzer, Knicke, Flecken und Farbstich verschwinden in etwa einer Minute, der Abzug verlässt nie das Haus, und Sie können so oft neu starten, bis das Ergebnis passt. Ein guter Weg ist, zuerst die KI zu versuchen und nur die Fotos zum Fachbetrieb zu bringen, bei denen sie an Grenzen stößt.
Ältere Bildverfahren altern auf ihre eigene Weise. Die KI entfernt die Schäden, behält aber den Charakter der Epoche: Ein Kabinettfoto bleibt bräunlich, eine Daguerreotypie silbergrau, solange Sie nicht ausdrücklich kolorieren.
| Verfahren | Typische Schäden |
|---|---|
| Daguerreotypie (ab 1839) | Bild auf versilberter Kupferplatte; läuft an den Rändern an, spiegelt |
| Ambrotypie und Ferrotypie (1850er–1900er) | Glas bzw. dünnes Eisenblech; Risse, Rost, abblätternde Schicht |
| Visitenkarten- und Kabinettfotos (1860er–1910er) | Albuminabzüge auf Karton; vergilben und werden bräunlich |
| Glasplatten-Negative | Brüche und abgelöste Schicht; nach dem Scannen gut restaurierbar |
| Farbabzüge (1960er–1990er) | Verblassen und Farbstich – der häufigste Fall im Familienalbum |
Für Ahnenforschung und Familienchronik: Bewahren Sie den unbearbeiteten Scan neben der restaurierten Fassung auf. Eine Restaurierung ist eine Rekonstruktion, kein wiedergefundenes Original.
Familienfotos mit Kratzern, Knicken, Flecken oder Farbstich
Schwarz-Weiß-Fotos, die farbig werden sollen
Fotos für Geburtstage, Jubiläen, Trauerfeiern oder Fotobücher
Wenn es schnell gehen soll und das Original zu Hause bleiben soll
Defekte Bilddateien, die sich nicht öffnen lassen – dafür gibt es Datenrettung
Gesichter, die fast vollständig fehlen: die KI würde sie erfinden
Archiv- und Beweiszwecke, die das unveränderte Original verlangen
Wenn Sie jede Retusche selbst Pixel für Pixel steuern wollen
Ihre hochgeladenen Fotos werden innerhalb von 3 Tagen automatisch gelöscht. Die restaurierten Ergebnisse bleiben in Ihrem Konto, damit Sie sie später erneut herunterladen können, und lassen sich jederzeit aus dem Verlauf entfernen. Die Verarbeitung erfolgt außerhalb der EU, unter anderem in den USA.
Alle Einzelheiten finden Sie in der Datenschutzerklärung (Englisch).
Ja, das erste Foto ist kostenlos. Eine Restaurierung kostet 5 Credits, und jedes neue Konto erhält bei der Anmeldung 5 Credits gratis. Danach gibt es Credit-Pakete ab 9,99 US-Dollar; ein Abo ist nicht nötig, und die Ergebnisse haben kein Wasserzeichen.
Nein. Zum Restaurieren brauchen Sie ein kostenloses Konto, zum Beispiel per Google-Anmeldung. Über das Konto werden die Gratis-Credits vergeben, und Ihre Ergebnisse bleiben zum erneuten Herunterladen gespeichert.
Ja. Fotografieren Sie den Abzug flach auf dem Tisch bei Tageslicht, gerade von oben und ohne Spiegelung, und laden Sie das Bild auf dieser Seite hoch. So lassen sich alte Fotos restaurieren, ohne einen Scanner zu besitzen; mit einem Scan bei 600 dpi wird das Ergebnis bei kleinen Fotos aber schärfer.
Meist etwa eine Minute pro Foto. Starke Schäden mit Kolorierung können etwas länger dauern.
Nein. Bearbeitet wird nur der Scan oder das Handyfoto, das Sie hochladen. Der Original-Abzug bleibt bei Ihnen, und es ist sinnvoll, den unbearbeiteten Scan ebenfalls aufzubewahren.
Ja, wählen Sie „Schwarz-Weiß kolorieren“. Die Farben sind eine plausible Annahme, keine Wiederherstellung der echten Farben. Wenn Sie wissen, welche Farbe etwas hatte, schreiben Sie es dazu, etwa „das Kleid war dunkelblau“.
Nein. Dieses Werkzeug repariert Schäden, die im Bild zu sehen sind, wie Kratzer oder Flecken. Dateien, die sich gar nicht mehr öffnen lassen, brauchen ein Datenrettungsprogramm. Lässt sich die Datei öffnen, zeigt aber Störungen im Bild, kann die KI oft trotzdem helfen.
600 dpi für normale Abzüge, 1200 dpi für kleine Fotos wie Passbilder. Höhere Auflösung gibt der KI mehr Details und erlaubt größere Neuabzüge.
Hochgeladene Fotos werden innerhalb von 3 Tagen gelöscht. Die restaurierten Ergebnisse werden in Ihrem Konto gespeichert, damit Sie sie erneut herunterladen können; Sie können sie jederzeit aus Ihrem Verlauf entfernen. Die Verarbeitung erfolgt außerhalb der EU, unter anderem in den USA. Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Für die häufigsten Schäden – Kratzer, Verblassen, Flecken, Risse – ist das Ergebnis oft gleichwertig, in einer Minute statt nach Tagen. Bei einem stark beschädigten Erbstück, bei dem ein Gesicht weitgehend fehlt, lohnt sich weiterhin eine Restauratorin oder ein Restaurator von Hand.
Scannen, hochladen, Schaden beschreiben – und das Familienfoto ist in etwa einer Minute wieder wie neu. Das erste Foto ist kostenlos.
Etwa eine Minute
Erstes Foto kostenlos
Verwackelte und weich gescannte Fotos mit KI schärfen.
Das restaurierte Foto für große Abzüge vergrößern, bis 4K.
Nur kolorieren, ohne weitere Restaurierung.
Einen verstorbenen Angehörigen in ein Familienfoto einfügen.